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Sport

Steuerdeal des Fußballstars

Ronaldos Mannschaft gewinnt

Mit rückdatierten Verträgen haben Berater von Cristiano Ronaldo die Steuerbehörde getäuscht. Der Fußballstar gesteht seine Steuerhinterziehung ein, kommt aber um eine Gefängnisstrafe herum. Und die Hintermänner?

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Cristiano Ronaldo vor Gericht in Madrid

Von Nicola Naber, und
Dienstag, 22.01.2019   13:50 Uhr

Heute hat Cristiano Ronaldo mit einer Unterschrift die Affäre um seine Steuerhinterziehung offiziell beendet. Der fünffache Weltfußballer des Jahres war am Vormittag persönlich vor Gericht in Madrid erschienen, um einen Deal zu besiegeln, den seine Anwälte mit dem spanischen Staat ausgehandelt hatten. Demnach wurde er zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung verurteilt und muss rund 19 Millionen Euro zahlen.

Im Dezember 2016 machten der SPIEGEL und das Recherchenetzwerk European Investigative Collaborations (EIC) im Rahmen der Football-Leaks-Enthüllungen Ronaldos Steuerbetrügereien über Briefkastenfirmen und Offshore-Länder öffentlich . Im Jahr darauf klagte ihn die spanische Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der schweren Steuerhinterziehung an.

Es ist ein spektakulärer Fall, der Ronaldo zum Gesicht eines flächendeckenden Betrugs machte. Durch die Football-Leaks-Berichterstattung wurde deutlich, dass im europäischen Spitzenfußball Werbeeinnahmen und Beraterprovisionen systematisch versteckt werden.

Die Steueraffäre Ronaldo ist auch deshalb so brisant, weil eine Riege an Beratern hinter ihm steht, die für den Fußballer nahezu alle Probleme abräumt. Genau diese Berater bleiben nun jedoch von der spanischen Justiz verschont. Und das, obwohl sie in den dubiosen Geschäften zahlreicher Profifußballer ähnlich agiert haben. Die Fälle zeigen, welche Sonderstellung der Fußball auch vor dem Gesetz hat. Und wie wenig Interesse das EU-Land Spanien an der wahren Aufklärung von Steuerbetrügereien Superreicher hat.

Das Märchen

In Ronaldos Steuerfall geht es um seine Werbeeinnahmen. Nun muss man wissen, dass viele Sportler und Prominente ihre Werbedeals natürlich nicht selbst verhandeln. Dafür haben sie Agenturen. Diese verhandeln mit Sponsoren darüber, welchen Wert der Werbeträger für das Produkt hat. Also, was eine Fluggesellschaft, eine Shampoo- oder Unterwäschefirma zahlen muss, damit beispielsweise Cristiano Ronaldo ihr Produkt anpreist. Damit die Agenturen solche Verhandlungen aufnehmen können, ohne den Werbeträger jedes Mal um sein Einverständnis bitten zu müssen, erteilt der Prominente seiner Agentur eine Vollmacht, damit diese in seinem Namen verhandeln darf. Die Agentur behält eine Provision für ihre Arbeit ein, der Rest der Werbeeinnahmen geht an den Prominenten. Diese Einnahmen muss er dann versteuern. Oder besser: Er müsste sie dann versteuern.

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Medienrummel vor dem Gerichtsgebäude

Ronaldo spielt seit 2009 bei Real Madrid in Spanien, in den Jahren 2009 bis 2013 hat er allerdings keinerlei Einnahmen aus seiner Werbetätigkeit bei den Steuerbehörden in Spanien angegeben. Erst 2014 versteuerte er alle Einnahmen der Jahre 2009 bis 2014 auf einmal.

Warum?

Knapp 150 Millionen Euro aus Ronaldos Werbeeinnahmen flossen zwischen 2009 und 2014 über Firmen in Irland und auf den British Virgin Islands auf Ronaldos Bankkonten in Spanien und der Schweiz. Im Dezember 2016 berichteten der SPIEGEL und das EIC erstmals auf der Grundlage von Football-Leaks-Daten, dass diese Geldflüsse vornehmlich der Steuervermeidung dienten. In den darauffolgenden Tagen und Wochen hagelte es Dementis. Ronaldos Anwalt ließ sich im portugiesischen Fernsehen interviewen, Journalisten wurden von einer PR-Agentur angesprochen, Ronaldos Beratungsagentur veröffentlichte ein langes Dossier, der Superstar äußerte sich persönlich. Steuerhinterziehung? Nein, Cristiano Ronaldo habe nie die Absicht gehabt, Steuern zu hinterziehen, hieß es.

Mit Tricks gegen die Vorwürfe

Das Märchen, das Ronaldo und seine Berater der Welt verkaufen, lässt sich so zusammenfassen: Im Jahr 2008 beschließt Ronaldo, dass alle seine Werbeeinnahmen von den Kunden erst einmal an die Agentur in Irland gezahlt werden und das Geld dann an eine Firma auf den British Virgin Islands weiterfließen soll. Sie heißt Tollin. Dort sollen die Werbeeinnahmen bis Ende 2014 bleiben, dann sollen sie an Ronaldo ausgezahlt und - natürlich - artig versteuert werden. Und genau so habe er es ja auch gemacht. Ganz freiwillig habe er 2014, als das Geld auf sein persönliches Konto geflossen sei, die Einnahmen bei der spanischen Steuer angegeben.

Märchen sind schön, nur haben sie selten etwas mit der Wahrheit zu tun.

Zunächst hatte die Ronaldo-Seite versucht, der Steuerbehörde weiszumachen, dass Tollin auf den Bristish Virgin Islands gar nicht Ronaldo gehöre. Wer Eigentümer der Firma sei, in der sich seine Werbeeinnahmen von 2009 bis 2014 gestapelt haben, fragte die Steuerbehörde bei der Prüfung der Steuererklärung. Die Steueranwälte Ronaldos gaben den Namen von Strohmännern an. Die Steuerbehörde fragte nicht weiter nach, Ronaldos Anwälte jubelten bereits. Es sah nun so aus, als könnte die Steuerbehörde zu der Auffassung gelangen, dass es völlig in Ordnung sei, dass Ronaldo in den Jahren 2009 bis 2013 keinerlei Steuern auf seine Werbeeinnahmen gezahlt hatte. Es wäre ja nicht sein Geld gewesen, wenn ihm die Firma nicht gehört hätte. Wie soll man auf Geld, was einem nicht gehört Steuern zahlen?

Ein schöner Trick.

Als im Dezember 2016 die Football-Leaks-Artikel vom SPIEGEL und dem Recherchenetzwerk EIC veröffentlicht wurden, wurde deutlich, dass Tollin Ronaldo gehörte. Danach fragte die Steuerbehörde erneut an: Gibt es nicht doch eine direkte oder indirekte Beteiligung an der Firma Tollin? Ronaldo bestätigte, ja, es sei seine Firma.

Umweg über die Karibik war gar nicht nötig

Dieser Trick ging schief. Das Märchen aber blieb. Nur leicht abgewandelt. Demnach entschied Cristiano Ronaldo 2008, dass all sein Geld bis 2014 in seiner Firma Tollin gehalten und Ende 2014 an ihn persönlich ausgezahlt und dann ordnungsgemäß versteuert werden soll.

Ronaldos Vertreter gingen mit diesem schönen Märchen in die Steuerprüfung. Und sie kamen weit damit. Die Steuerbehörde stellte zwar fest, dass der Portugiese seine Steuern jährlich hätte zahlen müssen, weil es ja seine Firma war und damit auch in all den Jahren sein Geld. Und sie stellte fest, dass es die Firma Tollin auf den British Virgin Islands eigentlich überhaupt nicht gebraucht hätte. Die hatte nämlich keine operative Aufgabe. Ronaldo hatte ihr zwar die Vollmacht erteilt, Werbedeals für ihn auszuhandeln, das hatte sie aber nicht getan, sie hatte nämlich kein angestelltes Personal. Tollin gab den Auftrag, Werbepartner für Ronaldo zu suchen, einfach an zwei irische Agenturen weiter. Es gab keinen Grund, einen Umweg über die Karibik zu nehmen.

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Cristiano Ronaldo: Die Karriere des Weltfußballers

Die Steuerbehörde gelangte deshalb zu der Erkenntnis, dass Tollin dazu diente, die Werbeeinnahmen vor dem spanischen Staat zu verstecken. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage, der Fall landete vor dem Ermittlungsgericht. Das ist eine spanische Besonderheit, dort werden hinter verschlossenen Türen Beweise gesichtet und Zeugen vernommen. Am Ende des Ermittlungsverfahrens wird entschieden, ob ein formaler Prozess eröffnet wird, der Angeklagte somit auf die Bank muss. In diesem Fall würde der Fall öffentlich verhandelt.

In einem solchen Prozess hätten Ronaldo mindestens sieben Jahre Haft gedroht. Doch zu so einem Prozess kommt es nun nicht. Aus Justizkreisen ist zu hören, dass Zweifel daran bestanden, ob man den Fall Ronaldo vor Gericht gewonnen hätte. Wie hätte man die Betrugsabsicht nachweisen sollen? Und er hat ja bezahlt, 2014, freiwillig. Ronaldo hat sogar Verträge beigebracht, die zeigen, dass er das seit 2008 bereits vorhatte.

Wie diese Verträge tatsächlich entstanden, dokumentieren die Football Leaks sehr genau. Sie verleihen dem Märchen eine weitere Dramaturgie.

Die Rückdatierung

Ronaldos Berater sind Aufräumer und Problemlöser. Da wäre der portugiesische Topanwalt Carlos Osório de Castro, bei dem viele Fäden zusammenlaufen. Der Neffe von Jorge Mendes, Luis Correia. Steueranwalt Julio Senn, der früher Generaldirektor bei Real Madrid war. Dazu kommen Banker, Buchhalter, Strohmänner. Weitere Kanzleien, die einzelne Steuerfragen analysieren. Kanzleien, die Verträge entwerfen. Kanzleien, die Verträge begutachten.

Ronaldos Einflüsterer arbeiten, in mehr oder weniger gleicher Besetzung, nicht nur für den heutigen Juve-Spieler, sondern für viele Klienten des Superagenten Jorge Mendes. Auffällig viele seiner Spieler haben Steuerprobleme.

Football-Leaks-Unterlagen zeigen, dass die Verträge, die angeblich 2008 geschlossen wurden, in Wahrheit erst zwischen 2014 und 2015 erstellt worden sind. Und sie zeigen, wie viele von Ronaldos Beratern wissen, dass die Verträge rückdatiert wurden.

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Football Leaks: Cristiano Ronaldos Steuersparmodell

"Wäre der Staatsanwaltschaft ein solcher Umstand bekannt gewesen, - eine klare Absicht, die Realität zu verbergen und zu versuchen, die Anklage zu erschweren - , könnte dies als ein erschwerender Umstand der Verbrechen verstanden werden", sagt Carlos Cruzado, Verbandspräsident der Steuerexperten beim spanischen Finanzministerium. "Darüber hinaus könnte dieses Vorgehen auch weitere Straftaten beinhalten, wie zum Beispiel Urkundenfälschung. Eine solche Straftat der Berater könnte auch als eine Form der Beihilfe bei den Ronaldo zugeschriebenen Steuerdelikten gesehen werden." Und der deutsch-spanische Wirtschaftsanwalt Rafael Villena sagt: "Nach spanischem Recht könnte das als Betrugsversuch gewertet werden."

Und Ronaldo? Auch er kann ja den Vertrag zwischen sich selbst und der Firma Tollin, der angeblich von 2008 ist, erst unterschrieben haben, als der fertig erstellt war. Also nicht vor Dezember 2014. Auch er müsste also wissen, dass das Datum auf dem Papier nicht korrekt ist.

Ronaldos Vernehmung

Im Sommer 2017 muss Ronaldo im Ermittlungsverfahren aussagen. Er führt aus, dass er nie Steuern hinterziehen wollte. Auf die Frage, wer sich um seine Steuern und die Werbeeinnahmen kümmere, sagt Ronaldo: seine Equipo, seine Mannschaft. Wer das sei? Na, alle um ihn herum. Wer genau? Das wisse er nicht.

Ronaldos Strafrechtsanwalt bleibt ruhig. Der Fußballer verlangt nach Wasser und einer Pause, dann wird die Befragung fortgesetzt. Der SPIEGEL und seine EIC-Partner hatten wenige Wochen zuvor in einer Meldung erwähnt, dass Verträge möglicherweise rückdatiert worden seien. Ob Ronaldo sich erinnere, wann die Verträge genau aufgesetzt worden seien, fragt der Staatsanwalt.

Erstmals mischt sich Ronaldos Anwalt ein und versucht, die Frage zu unterbinden: Der Artikel beruhe, so der Anwalt, möglicherweise auf illegalen Dokumenten. Dazu sollten keine Fragen gestellt werden. Das sei ein öffentlicher Zeitungsartikel, erklärt der Staatsanwalt. Trotzdem beantwortet Ronaldo die Frage nicht. Stattdessen sagt die Richterin: "Sie hatten uns ja schon gesagt, dass Sie sich an Daten nicht erinnern."

Ja, bestätigt Ronaldo, das mit den Datumsangaben sei schwierig für ihn.

Alle in einem Boot

Ronaldos Helfer waren nie bereit, ernsthaft mit den Behörden zu kooperieren. Stattdessen stimmten sie sich intern ab, wer was und wie viel sagen durfte.

Die spanische Justiz hat bereits mehr als 150 Spieler für ihre Steuervergehen zur Rechenschaft gezogen und ihnen teilweise erhebliche Straf- und Nachzahlungen aufgebrummt.

Darunter waren zahlreiche Klienten von Jorge Mendes: Der Startrainer José Mourinho, der AS-Monaco-Stürmer Radamel Falcao, der argentinische Dribbler Ángel Di María von Paris Saint-Germain, die portugiesischen Abwehrspieler Pepe und Fábio Coentrão. Sie alle einigten sich mit den Behörden auf hohe Nachzahlungen. Ganz schön peinlich für die Berater: "Jemand wird dafür verantwortlich sein müssen, wenn drei von vier Kunden ... wegen Steuerdelikten angeklagt werden", schrieb etwa Julio Senn, Ronaldos spanischer Steueranwalt, in einer E-Mail an Carlos Osório, den Hausanwalt und Vertrauten von Cristiano Ronaldo.

Doch keiner der Hintermänner wurde bislang belangt. Sieben von Ronaldos Beratern wurden im Ermittlungsverfahren als Verdächtige geführt, andere als Zeugen, sie mussten vor Gericht aussagen. "Die Beteiligung anderer Personen an den ermittelten Taten wurde nicht nachgewiesen", sagt die Staatsanwaltschaft. Eine Rückdatierung von Dokumenten konnte nicht nachgewiesen werden, heißt es aus Justizkreisen.

Justiz hat nie bei John nachgefragt

Die Kanzlei King & Wood Mallesons (KWM) gab in einem Schreiben an das Gericht an, im Juni 2015 von Ronaldos Anwalt Osório de Castro kontaktiert worden zu sein, um bei Ronaldos Steuererklärung für 2014 zu helfen. Wie die Football-Leaks-Dokumente zeigen, waren sie dabei, als der Vertrag zwischen Ronaldo und Tollin ab Herbst 2014 entworfen wurde. Sie gaben auch an, von der Legalität des Vertrags von 2008 ausgegangen zu sein. Dabei wussten Mitarbeiter der Kanzlei um die Rückdatierung. Und KWM schrieb, dass sie nie Ronaldos finale Steuererklärung des Jahres 2014 gesehen hätten. Dabei erwähnte die Kanzlei nicht, dass einer ihrer Mitarbeiter, Pablo Tejerizo, noch am Tag der Abgabe der Steuererklärung mit weiteren Beratern über letzte Änderungen diskutiert und schlussendlich auch sein Okay zu den Formularen gegeben hatte.

Der Anwalt Julio Senn gab an, er sei nur Überbringer der Steuererklärung gewesen, mit den Werbeeinnahmen von Ronaldo hätte er nichts zu tun, die Firmenstruktur von Ronaldo hätte er nicht gekannt. Dass seine Firma 2010 analysiert hatte, über welche Firmen Ronaldos Einnahmen flossen, schien er vergessen zu haben. Sonst hätte er wissen können, dass es so, wie er es für Ronaldo bei der Steuer eingereicht hat, jedenfalls nicht gewesen sein konnte. Senns Firma gab auch die Steuererklärungen Ronaldos für die Jahre 2011 bis 2013 ab, aber der Ex-Generaldirektor von Real Madrid schien sich nicht darüber gewundert zu haben, dass Ronaldo in diesen Jahren keine Werbeeinnahmen zu versteuern hatte.

Ronaldos portugiesischer Anwalt Osório de Castro berief sich auf sein Recht, als Anwalt zu schweigen.

Preisabfragezeitpunkt:
09.09.2019, 13:49 Uhr
Ohne Gewähr

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Die Strafverfolger hätten durchaus Möglichkeiten gehabt, um an belastbare Unterlagen zu gelangen.

Warum hat die Justiz beispielsweise bis heute nicht versucht, Computer, Mobiltelefone und Unterlagen der Berater zu beschlagnahmen? Weder das für Ronaldo zuständige Gericht noch die Staatsanwälte, noch die Steuerbehörden äußerten sich dazu auf Nachfragen des SPIEGEL.

Auch bei John, dem Whistleblower der Football Leaks, hat sich die spanische Justiz nie gemeldet. Selbst nach der Verhaftung von Rui Pinto, den sein Anwalt als "wichtigen europäischen Whistleblower und Teil von Football Leaks" bezeichnet, hat die spanische Justiz keine weiteren Schritte zur Wahrheitsfindung unternommen. Stattdessen will sie die Akte nun schließen.

Ronaldos Mannschaft hat gewonnen. Julio Senn hat Osório de Castro in einer E-Mail seine Treue geschworen: "Du weißt, dass ich im selben Boot sitze und dass ich nicht aussteige. Du hast meine ganze Unterstützung und Hilfe."

Auf Anfrage des SPIEGEL äußerten sich Ronaldo und seine Berater nicht zu den Vorwürfen.

insgesamt 22 Beiträge
claus7447 22.01.2019
1. Spanien und Fussball,
Vielleicht wie deutsche und Auto. Bei der Summe hätte er bei uns ein Zimmer in Landsberg oder ähnlich buchen können.
Vielleicht wie deutsche und Auto. Bei der Summe hätte er bei uns ein Zimmer in Landsberg oder ähnlich buchen können.
Freidenker10 22.01.2019
2.
Alles schön und gut und das die Finanzämter dieser Welt gegen diese kriminelle Energie und die Top Steuerberater(Vermeider) auch recht Chancenlos sind kann ich auch noch nachvollziehen, ABER was ich nicht verstehe ist, warum der [...]
Alles schön und gut und das die Finanzämter dieser Welt gegen diese kriminelle Energie und die Top Steuerberater(Vermeider) auch recht Chancenlos sind kann ich auch noch nachvollziehen, ABER was ich nicht verstehe ist, warum der Staat das Spiel nicht umdreht und die Steuerberater verpflichtet Gesetzeslücken und Schlupflöcher zu melden?! Jeder der dann ein ungemeldetes Steuerschlupfloch nutzt macht sich persönlich strafbar, das hätte wohl eine echte Signalwirkung! Natürlich schafft der Staat auch gewollte Schupflöcher um seine Reichen im Land zu halten, aber das ist ein anderes Thema...
ma.wollny 22.01.2019
3. vorbildfunktionen
sollten eben auch bestraft werden
sollten eben auch bestraft werden
ichliebeeuchdochalle 22.01.2019
4.
Die EU ist eine Werte-Gemeinschaft ... in der jedes Mitgliedsland eben seine ganz eigenen "Spezial-Werte" hat ... hier die spanische Justiz. "Frau Richterin, das Problem ist, wenn R. durch eine Frage verärgert [...]
Die EU ist eine Werte-Gemeinschaft ... in der jedes Mitgliedsland eben seine ganz eigenen "Spezial-Werte" hat ... hier die spanische Justiz. "Frau Richterin, das Problem ist, wenn R. durch eine Frage verärgert wird, schießt er beim Spiel unkonzentriert Richtung Eckfahne statt aufs Tor. Wollen Sie das?"
zardoz77 22.01.2019
5. Versteht keiner
Frei nachm Motto: Ich kapier das alles nicht, daher Freispruch! Wenn hier jemand kommt der behauptet es kapiert zu haben bitte. Aber es werden auch die 99%, die es nicht kapiert haben auf Ronaldo einschlagen. Guter [...]
Frei nachm Motto: Ich kapier das alles nicht, daher Freispruch! Wenn hier jemand kommt der behauptet es kapiert zu haben bitte. Aber es werden auch die 99%, die es nicht kapiert haben auf Ronaldo einschlagen. Guter Stammtisch-Fall.

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