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Wirtschaft

Boom am Arbeitsmarkt

Jobmaschine Deutschland - aber nicht mehr lange

Das deutsche Jobwunder setzt sich trotz mauer Konjunktur fort. Wie kann das sein? Ökonomen stellen fest: Bald dürften weit weniger neue Arbeitsplätze entstehen - und die Arbeitnehmer werden mächtiger denn je.

Klaus-Dietmar Gabbert/ DPA

Jobmaschine Deutschland: Klassischer Selbstverstärkungseffekt (Archivfoto)

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Dienstag, 14.05.2019   12:28 Uhr

Derzeit geschieht Erstaunliches, und kaum jemand scheint es zu bemerken. Die Konjunktur hat sich nach sechs stabilen Jahren deutlich abgekühlt. Nur knapp ist die Wirtschaft Ende 2018 an einer Rezession vorbeigeschrammt, um lediglich ein mageres halbes Prozent wird sie in diesem Jahr wohl wachsen - aber der Boom am Arbeitsmarkt geht ungebremst weiter.

Deutschland ist eine Jobmaschine. An jedem einzelnen Werktag entstehen in diesem mauen Wirtschaftsjahr zwischen Flensburg und Garmisch rund 2700 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze mehr als wegfallen. Rund 700.000 werden es 2019 insgesamt sein - so viel wie im Vorjahr, als die Wirtschaft noch ordentlich zulegte.

Seit Mitte der Nullerjahre läuft diese Jobmaschine scheinbar unabhängig von der Konjunktur. Von 1991 bis 2004 war die Zahl der Arbeitsplätze um 0,4 Prozent gesunken - obwohl die Wirtschaft im Schnitt jährlich um 1,5 Prozent wuchs. Im gleichen Zeitraum danach (von 2005 bis 2018) legte die Wirtschaft mit 1,4 Prozent im Schnitt schwächer zu - aber es entstanden sechs Millionen neue Arbeitsplätze, ein Zuwachs von deutlich mehr als 15 Prozent.

(In der Grafik können Sie sich auch die absolute Zahl der Arbeitnehmer anzeigen lassen. Klicken Sie dazu den Schalter "Arbeitnehmer absolut".)

Doch so wird es wohl nicht weitergehen. Das stellen Sabine Klinger und Enzo Weber vom Forschungsinstitut IAB der Bundesagentur für Arbeit in einer neuen Untersuchung fest. Für Arbeitnehmer ist das allerdings nicht unbedingt eine schlechte Nachricht, eher im Gegenteil. Denn der Hunger von Wirtschaft und öffentlichem Dienst nach neuen Arbeitskräften bleibt der Prognose der beiden Ökonomen zufolge enorm - und er wird bald nicht mehr gestillt werden können.

Deutschland gehen absehbar die Arbeitskräfte aus. Umso mehr dürften sie künftig umworben, gefördert, mit höheren Löhnen gelockt und durch Qualifizierung auf neue Aufgaben vorbereitet werden. Das Ende des deutschen Jobwunders ist nah - Hurra!

Diese Prognose ist allerdings nur ein Nebenaspekt der Arbeit der IAB-Ökonomen Klinger und Weber. Sie untersuchten vielmehr, was genau das deutsche Jobwunder in den vergangenen Jahren verursacht hat. Sie berechneten für verschiedene Faktoren, wie hoch deren Einfluss jeweils war.

Klassischer Selbstverstärkungseffekt

Das Ergebnis ist bemerkenswert. Zwar halten mehrere Umstände die Jobmaschine am Laufen - doch inzwischen treibt sie sich zum überwiegenden Teil von selbst an. Denn je knapper Arbeitskräfte werden, desto mehr horten Arbeitgeber sie regelrecht. Unternehmen scheuen sich, ihre Leute auch bei mauer Auftragslage zu entlassen. Und sie stellen quasi auf Vorrat neu ein, wenn sich die Gelegenheit ergibt. In der Folge werden Arbeitskräfte noch knapper, Arbeitgeber horten sie noch ausgeprägter - ein klassischer Selbstverstärkungseffekt. Gut die Hälfte der sechs Millionen neuen Jobs seit 2006 ist laut IAB-Studie allein auf diesen Effekt zurückzuführen, mit steigender Tendenz. (Hier finden Sie eine kurze Zusammenfassung der Autoren.)

Und die Hartz-Reformen? Schließlich fällt die Trendwende auf dem Arbeitsmarkt zeitlich ziemlich genau auf die Mitte der Nullerjahre. Tatsächlich spielten sie eine wichtige Rolle, sagt Weber. Die Reformen wirkten höchstens in den ersten Jahren. Sie fungierten aber quasi als Initialzündung des Selbstverstärkungseffekts, indem sie Arbeitskräfte verknappten.

Bereits in der harten Rezession der Finanzkrise im Jahr 2009 zeigte sich deutlich, wie ausgeprägt Unternehmen ihre Arbeitnehmer hielten, statt sie zu entlassen - und warum sie es taten: Als die weltweite Nachfrage 2010 wieder ansprang, konnte die deutsche Wirtschaft sofort wieder auf voller Kraft laufen. Hätten die Unternehmen erst monatelang neue Mitarbeiter rekrutieren und einarbeiten müssen, hätten sie Umsatz und Gewinn verloren.

Was trägt noch zum Jobboom bei? Die Befunde der IAB-Ökonomen:

Mit Abstand am stärksten war jedoch der sich selbst verstärkende Effekt der knappen Arbeitskräfte.

Das alles konnte in den vergangenen Jahren jedoch nur deshalb zu so vielen neuen Jobs führen, weil es auch neue Arbeitskräfte für sie gab: durch den Abbau der Arbeitslosigkeit, durch Zuwanderung aus den damaligen Eurokrisen-Staaten und durch Fluchtmigration, durch die höhere Erwerbsbeteiligung von Frauen - und auch dadurch, dass Firmen nachweislich große Anstrengungen unternehmen, Mitarbeiter auch noch im Rentenalter zu halten.

Doch dieser Nachschub an Arbeitskräften wird schon bald versiegen. In diesem und im kommenden Jahr wird noch eine nennenswerte Zahl von Flüchtlingen aus den Sprach- und Integrationskursen auf den Arbeitsmarkt wechseln, danach aber nicht mehr. Und ab Mitte der Zwanzigerjahre wird die Demografie voll durchschlagen. Dann werden die Babyboomer in Rente gehen, jedes Jahr weit mehr, als junge Menschen in den Arbeitsmarkt eintreten - ein Nettoverlust, der selbst mit enorm hoher Zuwanderung von Fachkräften kaum zu kompensieren sein wird.

Für Arbeitnehmer stehen also einerseits goldene Zeiten an: Bereits jetzt lassen sich Unternehmen allerlei einfallen, um sie zu umwerben. Künftig werden die Beschäftigten noch deutlich höhere Ansprüche stellen und durchsetzen können. Auch die Digitalisierung verliert dadurch einen Teil ihres Schreckens: Zwar werden neue Jobs oft ganz neue und anspruchsvolle Fähigkeiten erfordern - aber Arbeitgeber werden sehr viel investieren, um ihre Arbeitnehmer dafür zu schulen. Andererseits dürfte auch die Abgabenlast der Arbeitnehmer steigen, etwa für die Rente der Babyboomer-Generation und die Pflege der vielen Alten.

Vor allem aber kann der Mangel an Arbeitskräften auch ein Ausmaß erreichen, das die deutsche Wirtschaft erheblich schädigt. Der Jobboom der vergangenen Jahre, so belegen auch Weber und Klinger, hat die Arbeitsproduktivität deutlich geschwächt: Die Wirtschaftsleistung pro Arbeitnehmer ist in Deutschland heute niedriger als vor der Finanzkrise. Ab einem bestimmten Punkt könnten deutsche Unternehmen im globalen Wettbewerb schlicht nicht mehr mithalten. Und dann wäre auch das goldene Zeitalter für die Arbeitnehmer vorbei.

Wie funktioniert die Civey-Methodik?
Das Meinungsforschungsinstitut Civey arbeitet mit einem mehrstufigen vollautomatisierten Verfahren. Alle repräsentativen Echtzeitumfragen werden in einem deutschlandweiten Netzwerk aus mehr als 20.000 Websites ausgespielt ("Riversampling"), es werden also nicht nur Nutzer von SPIEGEL ONLINE befragt. Jeder kann online an den Befragungen teilnehmen und wird mit seinen Antworten im repräsentativen Ergebnis berücksichtigt, sofern er sich registriert hat. Aus diesen Nutzern zieht Civey eine quotierte Stichprobe, die sicherstellt, dass sie beispielsweise in den Merkmalen Alter, Geschlecht und Bevölkerungsdichte der Grundgesamtheit entspricht. In einem dritten Schritt werden die Ergebnisse schließlich nach weiteren soziodemografischen Faktoren und Wertehaltungen der Abstimmenden gewichtet, um Verzerrungen zu korrigieren und Manipulationen zu verhindern. Weitere Informationen hierzu finden Sie auch in den Civey FAQ.
Warum ist eine Registrierung nötig?
Die Registrierung hilft dabei, die Antworten zu gewichten, und ermöglicht so ein Ergebnis für die Umfragen, das für die Wahlbevölkerung in Deutschland repräsentativ ist. Jeder Teilnehmer wird dabei nach seinem Geschlecht, Geburtsjahr und Wohnort gefragt. Danach kann jeder seine Meinung auch in weiteren Umfragen zu unterschiedlichen Themen abgeben.
Wie werden die Ergebnisse repräsentativ?
Die Antwort jedes Teilnehmers wird so gewichtet, dass das Resultat einer Umfrage für die Grundgesamtheit repräsentativ ist. Bei der Sonntagsfrage und beim Regierungsmonitor umfasst diese Grundgesamtheit die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Die Gewichtung geschieht vollautomatisiert auf Basis der persönlichen Angaben bei der Registrierung sowie der Historie früherer Antworten eines Nutzers. Weitere Details zur Methodik stehen im Civey-Whitepaper.
Erreicht man online überhaupt genügend Teilnehmer?
Meinungsumfragen werden in der Regel telefonisch oder online durchgeführt. Für die Aussagekraft der Ergebnisse ist entscheidend, wie viele Menschen erreicht werden können und wie viele sich tatsächlich an einer Umfrage beteiligen, wenn sie angesprochen werden. Internetanschlüsse und Festnetzanschlüsse sind in Deutschland derzeit etwa gleich weit verbreitet - bei jeweils rund 90 Prozent der Haushalte, Mobiltelefone bei sogar 95 Prozent. Die Teilnahmebereitschaft liegt bei allen Methoden im einstelligen Prozentbereich, besonders niedrig schätzen Experten sie für Telefonumfragen ein.
Es gibt also bei beiden Methoden eine Gruppe von Personen, die nicht erreicht werden kann, weil sie entweder keinen Anschluss an das jeweilige Netz hat oder sich nicht an der Umfrage beteiligen möchte. Deshalb müssen für ein aussagekräftiges Ergebnis immer sehr viele Menschen angesprochen werden. Civey-Umfragen sind derzeit neben SPIEGEL ONLINE in mehr als 20.000 andere Webseiten eingebunden, darunter auch unterschiedliche Medien. So wird gewährleistet, dass möglichst alle Bevölkerungsgruppen gut erreicht werden können.
Woran erkenne ich die Güte eines Ergebnisses?
Bis das Ergebnis einer Umfrage repräsentativ wird, müssen ausreichend viele unterschiedliche Menschen daran teilnehmen. Ob das bereits gelungen ist, macht Civey transparent, indem zu jedem Umfrageergebnis eine statistische Fehlerwahrscheinlichkeit angegeben wird. Auch die Zahl der Teilnehmer und die Befragungszeit werden für jede Umfrage veröffentlicht.
Was bedeutet es, wenn sich die farbigen Bereiche in den Grafiken überschneiden?
In unseren Grafiken ist der statistische Fehler als farbiges Intervall dargestellt. Dieses Intervall zeigt jeweils, mit welcher Unsicherheit ein Umfragewert verbunden ist. Zum Beispiel kann man bei der Sonntagsfrage nicht exakt sagen, wie viel Prozent eine Partei bei einer Wahl bekommen würde, jedoch aber ein Intervall angeben, in dem das Ergebnis mit hoher Wahrscheinlichkeit liegen wird. Überschneiden sich die Intervalle von zwei Umfragewerten, dann können streng genommen keine Aussagen über die Differenz getroffen werden. Bei der Sonntagsfrage heißt das: Liegen die Umfragewerte zweier Parteien so nah beieinander, dass sich ihre Fehlerintervalle überlappen, lässt sich daraus nicht ableiten, welche von beiden aktuell bei der Wahl besser abschneiden würde.
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insgesamt 110 Beiträge
tadel 14.05.2019
1.
Unternehmen die in Zeiten des demografischen Wandels ihre Fachkräfteplanung an konjunkturellen Schwankungen orientieren haben später noch größere Probleme. Die aktuelle konjunkturelle Delle ist das Ergebnis der [...]
Unternehmen die in Zeiten des demografischen Wandels ihre Fachkräfteplanung an konjunkturellen Schwankungen orientieren haben später noch größere Probleme. Die aktuelle konjunkturelle Delle ist das Ergebnis der US-Handelskonflikte. Die werden früher oder später beigelegt sein.
claus7447 14.05.2019
2. Der Schweinezyklus bleibt
Lediglich die Super-Optimisten glauben an ein unendliches Wachstum. Die Auf- und Ab-Zyklen kommen regelmäßig. Diesmal vermutlich verstärkt durch Donny phantastische Entscheidungen (wobei ich mir gut vorstellen kann, das dies [...]
Lediglich die Super-Optimisten glauben an ein unendliches Wachstum. Die Auf- und Ab-Zyklen kommen regelmäßig. Diesmal vermutlich verstärkt durch Donny phantastische Entscheidungen (wobei ich mir gut vorstellen kann, das dies sehr bald auch in den USA seine Auswirkungen zeigen wird). Das letzte Mal war es die ungezügelte Freiheit der Banken (Lehmann 2008). Davor gab es dies immer wieder. Dto 2003 und 1993. Davor - die Älteren können sich erinnern gab es die Ölkrise I und II in den 70ern. Die alten Lehren von Keynes gelten zwar in den Grundregeln - allerdings wurden diese ja schon lange von allen Staaten und Regierungen über den Haufen geworfen. Die Investitionen in guten Zeiten seitens des Staates zurückfahren werden durch "Wohltaten" insb. vor Wahlen wieder eliminiert - und die Zusatzinvestitionen in rückläufigen Perioden haben nicht immer die Wirkung die im Lehrbuch stehen - insb. da unsere Politiker ja gerne mit "warmer" Hand geben um sich der Wählergunst weiterhin zu erfreuen. Durch das 0-% Zinsniveau kommt hinzu, dass das Schuldenmachen ja eigentlich nichts kostet. Und in einem Punkt bin ich sicher: Egal welche Farbe zukünftige Regierungen haben: die "schwarze 0" wird irgendwann zu einer [color=#FF4000] "roten 0"[/color]. Was jedoch auffällig ist - die Panikmache in den Medien ... es ging uns wohl zu lange gut.
prof.dr.mango 14.05.2019
3. Was ist denn das für eine blöde Frage?
Es war doch schon immer so, dass, bis man bemerkte, wir brauchen neue und mehr Mitarbeiter, die Alten bis zum Verschleiss geschunden wurden. Dann erst wurden neue Arbeitsplätze geschaffen. Und damit hinkt die bürokratische [...]
Es war doch schon immer so, dass, bis man bemerkte, wir brauchen neue und mehr Mitarbeiter, die Alten bis zum Verschleiss geschunden wurden. Dann erst wurden neue Arbeitsplätze geschaffen. Und damit hinkt die bürokratische Einstellungs- und Beschäftigungspolitik dann hinterher. Flaut das Klima dann ab, sucht man aber immer noch die Leute für die Zeit der guten Konjunktur. Feddich. Hauptschulabschluss '89. Grüsse
Koana 14.05.2019
4. Viel Spaß in der Zukunft....
.... die 99% lassen sich gerne weiter von dein 1% ausbeuten, ob im nach dem Motto gehorche oder stirb, oder nach dem Motto gehorche oder schlaf im Pappkarton, das ist nur eine Frage der Vorlieben, der Vorlieben jener Artgenossen, [...]
.... die 99% lassen sich gerne weiter von dein 1% ausbeuten, ob im nach dem Motto gehorche oder stirb, oder nach dem Motto gehorche oder schlaf im Pappkarton, das ist nur eine Frage der Vorlieben, der Vorlieben jener Artgenossen, die nicht dienen müssen, sondern eben antreiben und morden, oder antreiben und marginalisieren, sowie der winzigen Gruppe jener, für die all die Sklaven schuften, auch wenn manche Glück haben und ihnen ein Platz in der Maschine winkt, der mehr Freude als Monotonie und Peitsche beschert.
max-mustermann 14.05.2019
5.
"Jobmaschine Deutschland - aber nicht mehr lange" Also auf deutsch stellt euch schon mal darauf ein das ihr auch zukünftig nichts vom Kuchen abbekommen werdet den ihr die letzten Jahre mit erwirtschaftet habt und das [...]
"Jobmaschine Deutschland - aber nicht mehr lange" Also auf deutsch stellt euch schon mal darauf ein das ihr auch zukünftig nichts vom Kuchen abbekommen werdet den ihr die letzten Jahre mit erwirtschaftet habt und das ihr euch auch weiter mit Niedriglöhnen zufrieden zu geben habt.....
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