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Wirtschaft

Koalitionsvertrag

Was die GroKo bei Steuern und Finanzen beschlossen hat

Stufenweise Abschaffung des Soli und die schwarze Null: Union und SPD haben sich bei Steuern und Finanzen auf mehrere Kompromisse geeinigt. Die Ergebnisse im Überblick.

DPA

Euromünzen und -Scheine (Illustration)

Mittwoch, 07.02.2018   16:03 Uhr

Die Bundesbürger sollen nach dem Willen von Union und SPD durch die schrittweise Abschaffung des Solidaritätszuschlags finanziell entlastet werden. Daneben wollen die künftigen Koalitionäre auch an einem ausgeglichenen Bundeshaushalt festhalten.

Das sind die wichtigsten Punkte der Einigung bei Haushalt, Steuern und Finanzmarktregulierung auf Basis des jüngsten Entwurfs zum Koalitionsvertrag.

Haushalt


Steuern


Finanzmarkt

brt/Reuters

insgesamt 5 Beiträge
Pipkin1981 07.02.2018
1. Der letzte Nagel..
.. im Sarg der SPD. Ich weiß nicht, wer die jetzt noch wählt. Ich jedenfalls nicht mehr.
.. im Sarg der SPD. Ich weiß nicht, wer die jetzt noch wählt. Ich jedenfalls nicht mehr.
franz.v.trotta 07.02.2018
2.
Aber warum? trauern Sie dem Soli nach?
Zitat von Pipkin1981.. im Sarg der SPD. Ich weiß nicht, wer die jetzt noch wählt. Ich jedenfalls nicht mehr.
Aber warum? trauern Sie dem Soli nach?
investor3000 07.02.2018
3.
Man will den Soli für 90% der Steuerzahler abschaffen aber keine Freigrenze nennen? Soll das ein Witz sein? Die Freigrenze lässt sich doch durch die Daten vom Finanzamt auf den Cent genau bestimmen!
Man will den Soli für 90% der Steuerzahler abschaffen aber keine Freigrenze nennen? Soll das ein Witz sein? Die Freigrenze lässt sich doch durch die Daten vom Finanzamt auf den Cent genau bestimmen!
tropfstein 07.02.2018
4. Wo bleiben die deutlichen Steuersenkungen?
Deutschland hat Rekordeinnahmen! Und die Steuern sind auf europäischem Spitzenniveau. Wenn nicht jetzt die Zeit reif gewesen ist für drastische Steuersenkungen, wann dann? Aber nicht mit Kanzlerin Merkel und ihrer lupenreinen [...]
Deutschland hat Rekordeinnahmen! Und die Steuern sind auf europäischem Spitzenniveau. Wenn nicht jetzt die Zeit reif gewesen ist für drastische Steuersenkungen, wann dann? Aber nicht mit Kanzlerin Merkel und ihrer lupenreinen SPD-Politik.
bausa 07.02.2018
5. Der Koalitionsvertrag ist ein Blendwerk
mit dem Ziel das Frau Merkel weiter Kanzlerin bleiben kann. Im Grunde waren die Verhandlungen eine Farce. Wirkliche Entlastungen gibt es keine, dafür weitere Belastungen der nä Generation. Wenn Selbständige zukünftig in die [...]
mit dem Ziel das Frau Merkel weiter Kanzlerin bleiben kann. Im Grunde waren die Verhandlungen eine Farce. Wirkliche Entlastungen gibt es keine, dafür weitere Belastungen der nä Generation. Wenn Selbständige zukünftig in die Rentenkasse einzahlen müssen, werde viele ihr Gewerbe abmelden und zum Amt geben. Sonst bleibt nichts zum Leben. Das ganze Thema Armut in Deutschland wurde komplett ausgeklammert. Die Unternehmen und deren Aktionäre haben sich jetzt ca 15 Jahre am Volk bereichert und das ca 20% in Deutschland weniger als das Meridaneinkommen zur Verfügung haben, hat bei den Verhandlungen keine Rolle gespielt. Niemand von den Koalitionären hat sich diesem Thema angenommen. Wo bleibt eine Reichensteuer? Oder ein Vermögensabschlag von 70% für Reiche ab 250 Millionen Vermögenwerte? Da kämen mehrere Milliarden Euro zusammen um die Altersarmut zu bekämpfen.
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