Schrift:
Ansicht Home:
Wissenschaft

"Right Here, Right Now"

Fatboy Slim bringt Greta Thunbergs Uno-Rede auf die Bühne

Nach der Rede von Klimaaktivistin Greta Thunberg vor der Uno machte ein Remix davon im Internet schnell die Runde - ihre Worte wurden zu einem Fatboy-Slim-Klassiker gemixt. Dem DJ gefiel das offensichtlich.

Suhaimi Abdullah/ Getty Images

Fatboy Slim bei einem Auftritt in Singapur: Mit "Right Here, Right Now" hatte er 1999 einen großen Hit - der jetzt wiederbelebt wurde

Mittwoch, 09.10.2019   04:48 Uhr

Der britische DJ Fatboy Slim hat bei seinem jüngsten Auftritt in Gateshead eine Hommage an die Klimaaktivistin Greta Thunberg gespielt: Er mixte Teile ihrer Rede vor den Vereinten Nationen mit einem seiner populärsten Hits, dem Klassiker "Right Here, Right Now" aus dem Jahr 1999.

Bei Fatboy Slims Liveauftritt waren dabei zunächst die Worte Thunbergs im englischen Original zu hören. Die 16-jährige Schwedin hatte bei ihrer Rede vor der Uno die Staats- und Regierungschefs der Welt dafür angeprangert, nicht genug im Kampf gegen die Klimakrise zu unternehmen. "Menschen sterben. Ganze Ökosysteme brechen zusammen. Wir stehen am Anfang eines Massenaussterbens. Und alles, worüber ihr reden könnt, ist Geld."

Außerdem erklärte Thunberg bei der Rede Ende September: "Wir werden euch damit nicht durchkommen lassen. Genau hier und jetzt ziehen wir die Grenze." Im Original sagt Thunberg dabei die Worte: "Right here, right now is where we draw the line" - und das war der Ansatzpunkt für den Fatboy-Slim-Remix.

Der machte schon Ende September bei Twitter die Runde, ein entsprechendes Video hatte der Musiker David Scott von The Kiffness dort hochgeladen.

Fatboy Slim - mit bürgerlichem Namen Norman Cook - teilte diesen Videoclip über seinen Facebook- und Twitteraccount. Und spielte den Remix nun am vergangenen Freitag live in Gateshead. Videos von diesem Auftritt machen nun ebenfalls in den sozialen Netzwerken die Runde.

aar

insgesamt 9 Beiträge
three-horses 09.10.2019
1. In der falscher Welt gelandet.
Jeder sein kleines Paket. Fat aufgetragen und Slim raus gekommen. Eine Art von Missbrauch aus der lahmer Vergangenheit des Rappers. Sollte arbeiten gehen der Mann. So auch Frau Merkel. Sollte Gabelstapler fahren.
Jeder sein kleines Paket. Fat aufgetragen und Slim raus gekommen. Eine Art von Missbrauch aus der lahmer Vergangenheit des Rappers. Sollte arbeiten gehen der Mann. So auch Frau Merkel. Sollte Gabelstapler fahren.
groe69 09.10.2019
2. Anne-Clark Version eindringlicher
Die Version im Anne-Clark-Stil ist eindringlicher und nicht nur ein Feiern seines eigenen Werkes, wie Fatboy Slim es wohl tut: https://youtu.be/nUb4MovqcBY
Die Version im Anne-Clark-Stil ist eindringlicher und nicht nur ein Feiern seines eigenen Werkes, wie Fatboy Slim es wohl tut: https://youtu.be/nUb4MovqcBY
unglaeubig 09.10.2019
3. Kann ja jeder machen, was er will...
...aber was hat dieser Artikel in der Kategorie "Wissenschaft" verloren?
...aber was hat dieser Artikel in der Kategorie "Wissenschaft" verloren?
taglöhner 09.10.2019
4. Wissenschaft, soso
Weiter so.
Weiter so.
swnf 09.10.2019
5. Wenn Musiker Musik machen...
...dann ist das nichts anderes als Arbeiten gehen! Das gleiche gilt auch für Politiker. Ein Gabelstaplerfahrer sitzt übrigens auch nur rum. Hab ich auch mal als Job gemacht - ich weiß also wovon ich spreche. Das ist echt [...]
Zitat von three-horsesJeder sein kleines Paket. Fat aufgetragen und Slim raus gekommen. Eine Art von Missbrauch aus der lahmer Vergangenheit des Rappers. Sollte arbeiten gehen der Mann. So auch Frau Merkel. Sollte Gabelstapler fahren.
...dann ist das nichts anderes als Arbeiten gehen! Das gleiche gilt auch für Politiker. Ein Gabelstaplerfahrer sitzt übrigens auch nur rum. Hab ich auch mal als Job gemacht - ich weiß also wovon ich spreche. Das ist echt was für hirntote Faultiere!

Verwandte Artikel

Mehr im Internet

Mehr zum Thema

Verwandte Themen

Mehr zum Thema

Mehr zum Schwerpunkt Klimakrise

Artikel

© SPIEGEL ONLINE 2019
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung
TOP